Tierfutter – Bio

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  • #2231

    gradwanderer
    Teilnehmer

    Hi,

    ich überlege schon länger, ob ich einen Hund bei mir zu Hause aufnehmen soll und zufällig ist die Hündin einer Bekannten gerade schwanger und sie ist auf der Suche nach netten Leuten, die einen kleinen Hund haben möchten.

    Jedenfalls setze ich mich jetzt schon viel damit auseinander und überlege immer wieder, welches Futter ich am besten kaufen soll.
    Auf jeden Fall soll es Bio-Qualität haben, denn in den herkömmlichen Futtern ist immer so viel Müll drin..

    Zum Teil ist es auch um einiges billiger, wenn man Online bestellt. Was haltet ihr davon?

    Ich würde auch gerne Leckerlis selber herstellen. Hat jemand das schon einmal gemacht?

  • #2238

    Ich kann leider nichts über Hundefutter sagen, wohl aber für selbstgemachtes Katzenfutter. Vielleicht kannst Du Dir da generelle Tipps rausziehen.

    Ich mache das Katzenfutter komplett selbst. Es gibt diverse Anbieter, die Futterfleisch in Bio-Qualität anbieten (z.B. Wunderbarf). Allerdings muss man sich schon gut einlesen und informieren, was darüber hinaus an zusätzlichen Zutaten hinein muss (etwa Knochenmehl, wenn man keine Knochen direkt füttern möchte oder kann). Bei Katzen ist es relativ einfach, weil sie ziemlich reine Carnivoren sind. Viel Abwechslung ist das Wichtigste!

    Außerdem fördert es Zahn- und Kiefergesundheit: Mit rohem Fleisch „putzen“ sich die Vierbeiner quasi die Zähne. Und benutzen ihren Kiefer so, wie sich das für ihre Spezies gehört, inklusive Reißen. Herkömmliches Futter ist meist gekocht – und damit viel zu weich für diesen Zweck. Außerdem sind die Stücke viel zu klein. Da schlürfen die Tiere mehr, als dass sie ernsthaft kauen. Trockenfutter ist übrigens genauso wenig geeignet!

    Ich bestelle so große Mengen Fleisch, wie in den Gefrierschrank passen, und friere dann die jeweiligen Tagesportionen in Gläschen ein. Man muss halt nur noch abends dran denken, es aufzutauen.

    Nach etwas holprigem Beginn muss ich jetzt sagen, dass ich die Rohfütterung ganz entspannt finde. Klar muss man gut achtgeben, was die Küchenhygiene und die Sauberkeit des Futterplatzes angeht. Aber letztendlich ist das nicht allzu aufwändig.

    Preislich tut sich das im Vergleich mit Premium-Biofutter nicht viel. Ich gebe für Madame Katze etwa 2 bis 2,50 Euro am Tag aus. Das ist sie mir aber wert – und das Futterfleisch hat sogar Bioland-Qualität. Damit ging es also auch den futtertieren einigermaßen gut. Darüber hinaus spare ich durch die großen Lieferungen jede Menge Verpackungsmüll.

    Und das Wichtigste: Die Katze liebt es! Sie hat bereits nach den ersten Tagen mit ihrem „Premieren-Menü“ beschlossen, dass Dosenfutter ab jetzt total Bäh ist …

  • #10072

    Botika2
    Teilnehmer

    Und wie sieht es bei dir aus, hast du dich entschieden wegen dem Futter und ob du einen Hund aufnehmen willst ?

    Also ich muss ja sagen, dass es unterschiedliche Futtersorten gibt die man sich suchen kann. Ich lege auch großen Wert auf das Futter meines Hundes.
    Da habe ich schon einige Male wirkliche Probleme gehabt. Mein Hund zum Bsp hat momentan Durchfall. Da habe ich bei https://www.hundefutter-tests.net/gesundheit/durchfall auch gelesen, dass es am Futter liegen kann.. muss gucken, was ich da nun mache und welches Futter ich als nächstes probieren werde.

    Aber jedem das seine.

    LG

  • #10075

    Trevia
    Teilnehmer

    Meine Nachbarin stellt Leckerlies für ihren Hund selbst her, müsstest dich mal im Netz nach Rezepten umschauen.

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