Bubensteyns Rezepte

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  • #1231

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Um nicht das ganze Rezept hier reinstellen zu müssen, immer nur der Link und das passende Bild, um die Neugierde zu wecken.

    Avocado baldu – aus dem Colca-Tal, Peru.

     

  • #1234

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Brasilianisches Huhn mit gebratener Banane
    Im November vor Ort genossen:
    https://utopia.de/…/bub…/brasilianisches-huhn-mit-gebratener

  • #1237

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Brigadeiros aus Brasilien:

     

    • #1241

      Das sieht ja super lecker aus! Werde ich bei Gelegenheit mal nachmachen. 🙂

  • #1325

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Kärntner Festtagsbratl

    Fleisch ist selbstverständlich bio.

    https://utopia.de/0/blog/bubensteyns-beschauliche-blatter/kaerntner-festtagsbratl

  • #1395

    Bubensteyn
    Teilnehmer
  • #1397

    Bubensteyn
    Teilnehmer
  • #1399

    Bubensteyn
    Teilnehmer
  • #1410

    Bubensteyn
    Teilnehmer
  • #1422

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Libanesischer Endiviensalat (Salatet Khas Murr)

    • #2518

      Fischmalte
      Teilnehmer

      Heute probiert, ganz ausgezeichnet!!!

  • #1428

    Bubensteyn
    Teilnehmer
  • #1468

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Sellerie auf eine besondere gute Art einzumachen.

  • #1487

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Poached Chicken: Pochiertes Hähnchen, Irland

  • #1502

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Hupfauf – Ein Essen vom Land.

  • #1522

    Bubensteyn
    Teilnehmer
  • #1547

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Topfenauflauf mit lauwarmem Orangensalat

    • #7019

      Kassiopeia
      Teilnehmer

      Vielen Dank für deine Arbeit. Jedes Rezept sieht furchtbar lecker aus. Ich habe die Linsen ausprobiert und bin begeistert. Sooo köstlich. Morgen werde ich direkt den Blumenkohlsalat probieren.

  • #1559

    Bubensteyn
    Teilnehmer
  • #2830

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Chinakohlsalat mit geschmolzenem Camembert

    Eine angenehme Vorspeise.

  • #2836

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Tortellini mit Pilzfüllung
    Einfacher als gedacht.

  • #2989

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Tintenfisch gefüllt

    4 Tintenfische (Kalmare)
    1 Semmel, altbacken, fein gewürfelt
    10 schwarze Oliven, geviertelt
    1 El Kapern, grob gehackt
    Petersilie, gehackt
    2 Knoblauchzehen, gehackt
    50 g Süßrahmbutter, zerlassen
    Weißwein, trocken
    1 El Zitronensaft, frisch gepresst
    Salz
    Pfeffer

    Den Kopf mit den Innereien aus dem Körper ziehen. Tentakel oberhalb der Augen abschneiden und Schnabel entfernen. Das durchsichtige Rückgrad herausziehen und die dunkle Haut abziehen.
    In einer Schüssel Semmel, Oliven, Kapern, 1 Knoblauchzehe, Butter und die Gewürze gut vermischen und in die Tuben füllen.
    Tuben in eine feuerfeste Form geben. Butter mit Knoblauch flüssig werden lassen und über die Kalmare verteilen. Weißwein und Zitronensaft zugießen und alles bei 160 °C mit mittlerer Dampfunterstützung garen.

    Es können noch mediterrane Kräuter zugegeben werden. Übrig gebliebene Füllung gibt man ebenfalls dazu. Als Beilage eignen sich Kritharáki oder Risoni.

  • #2991

    Christian.Riedel
    Keymaster

    Da bekomme ich Hunger – Danke für die Darstellung deiner Rezepte in den neuen Gruppen. Wir überlegen uns eine Lösung, wie wir eure Inhalte prominenter darstellen können.

    VG aus dem Utopia-Team, Christian

    • #2992

      Bubensteyn
      Teilnehmer

      Das ist eine löbliche Idee!

  • #2996

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Limoncellokuchen

    200 g Süßrahmbutter, weich
    50 g Vollrohrzucker
    150 g Rohrohrzucker
    4 Eier
    100 g Mandeln
    50 g Mehl
    100 ml Limoncello, selbst gemacht
    Schale von 1 Biozitrone

    Die Mandeln schälen und in einer schmiedeeisernen Pfanne anrösten bis sie zu duften beginnen. Dann im Mixer fein zerkleinern.
    Butter und Zucker cremig rühren. Die übrigen Zutaten zugeben und gut vermischen.
    Eine Kastenform fetten und mit Bröseln ausstreuen. Teig einfüllen und bei 160 °C eine gute halbe Stunde backen.
    Vor dem Servieren noch mit Limoncello beträufeln und mit Kumquatkompott anrichten.

    Die Mandelmenge kann erhöht werden, es kann auch eine zweite Zitrone abgerieben werden.

  • #3144

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Gedeckter Apfelkuchen
    (Kaetud ounakook – Estland, Pildita abolu kuka – Lettland)

    125 g Süßrahmbutter, zimmerwarm
    250 g Mehl
    1 Ei
    1 El Sahne
    4 Äpfel
    100 Rohrohrzucker
    Zimt
    Mandeln, gehackt
    Rosinen

    Die Butter schaumig rühren. Mehl, Ei und Sahne zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten.
    Teig in eine größere und kleinere Hälfte teilen. Mit der größeren Menge den Boden einer Springform auskleiden und einen Teigrand hochziehen.
    Die geputzten Äpfel klein würfeln, mit den restlichen Zutaten gut mischen und auf dem Teigboden gleichmäßig verteilen. Den restlichen Teig kreisförmig mit dem Durchmesser der Form ausrollen und damit die Äpfel bedecken. Gut andrücken. Den Teig mit Sahne bestreichen und mit Zucker bestreuen.
    Den Kuchen bei 160°C etwa 50 min backen.

    Rosinen und Mandeln können weggelassen werden. Der Teig kann auch mit verquirltem Ei bestrichen werden.

  • #3160

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Champignons an Castrol, mit Butter
    (Rezept von 1701)

    8 größere Egerlinge
    Süßrahmbutter, nicht zu wenig
    2 Lorbeerblätter
    Pfeffer
    Salz
    Knoblauch
    etwas Gemüsebrühe

    Die Stiele der Pilze so abschneiden, dass die Pilze in einer schmiedeeisernen Pfanne flach liegen können.
    Butter mit den Lorbeerblättern schmelzen und über die Pilze gießen, salzen und pfeffern. Zugedeckt einige Minuten bei nicht zu großer Hitze garen.
    Dann feingeschnittenen Knoblauch und Brühe zugeben und zugedeckt noch einige Minuten köcheln lassen. Die Flüssigkeit kann ruhig etwas verdampfen.

    Es können auch weiße Champignons genommen werden. Castrol oder Castrol-Pfanne ist ein Backtiegel, Schüest ist Jus, im Rezept wird Gemüsebrühe genommen.

  • #3166

    sigrebe
    Teilnehmer

    Ganz lieben Dank für die Versorgung mit deinen tollen Rezepten und danke auch für den Wink in die Vergangenheit.

    Ich habe schon lange keine altdeutsche Schrift mehr gesehen, sie hat etwas sehr Elegantes im Vergleich zu heute, finde ich!

  • #3167

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Ich freue mich sehr über Deine positive Reaktion!

    Danke.

  • #3171

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Atholl Brose Pudding
    (aus Schottland)

    1 Becher Schlagrahm
    2 Tl flüssiger Honig
    3 El Haferflocken
    50 ml Whisky

    Die Haferflocken ohne Fett in einer schmiedeeisernen Pfanne anrösten und dann in einem kleinen Mixer zu Mehl vermahlen.
    Schlagrahm steif schlagen, Mehl und Honig unterrühren und alles für einige Zeit in den Kühlschrank stellen.
    Vor dem Servieren Whisky zugeben und gut mischen.
    In Stielgläsern servieren.


    Loch Lochy

    Ohne Schlagrahm ist Atholl Brose ein schottisches Getränk, das auf das Jahr 1475 zurückgehen soll. Der Earl of Atholl soll den Earl of Ross gefangen haben, weil er den Brunnen, aus dem dieser üblicherweise trank, mit diesem Gebräu gefüllt hatte.

  • #3239

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Rumkugeln III

    75 g Haselnüsse
    75 g Butterkekse
    30 g Puderzucker
    10 g Kakao, schwach entölt
    1 El Honig, dünnflüssig
    50 ml Rum, kubanisch
    etwas Zimtpulver

    Die Haselnusskerne in einer schmiedeeisernen Pfanne anrösten.
    Kekse etwas zerkleinern.
    Alle Zutaten ziemlich fein mixen. Es soll eine formbare Masse entstehen. Für eine Stunde kühl stellen.
    Mit einem Teelöffel von der Masse nehmen und Kugeln formen.
    Kugeln pur lassen, in Puderzucker oder in Kakaopulver wälzen.

    Mit der Rummenge kann man experimentieren.

  • #3241

    sigrebe
    Teilnehmer

    Hallo, lieber Bubensteyn!

    Ich liebe Rumkugeln und habe auch schon einige Rezept-Varianten selbst ausprobiert, dieses kannte ich aber noch nicht. Vielen Dank dafür !!!

  • #3242

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Hallo liebe sigrebe,

    Du siehst „Rumkugeln III“ – also nicht mein erstes Rezept.

  • #3264

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Blumenkohl aus dem Ofen

    1 Kopf Blumenkohl
    5 rote Zwiebeln
    einige frische Knoblauchzehen
    Trüffelöl, selbst gemacht
    Salz
    Pfeffer aus der Mühle

    Blumenkohl in nicht zu kleine Röschen teilen.
    Geschälte Zwiebeln der Länge nach vierteln.
    Knoblauch schälen und nur grob zerkleinern.
    Alle Zutaten zusammen in einer Schüssel gut mischen und auf Backpapier geben.
    Im Ofen bei Heißluft 160 °C etwa eine halbe Stunde garen.

    Es kann auch reines Olivenöl genommen werden ebenso wie „normale“ Knoblauchzehen.

  • #3281

    Penguinpaul
    Teilnehmer

    oh, das klingt ja lecker. Kann mir vorstellen, dass es sich gerade an so warmen Tagen gut eignet, da es nicht so schwer im Magen liegt – vor allem am Abend. Werde es mir merken und eventuell die nächsten Tage mal nachmachen!

  • #3307

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Pilzling-Kalbfleisch

    600 g Kalbsgulsch
    Fett zum Anbraten
    Salz
    Pfeffer
    1 große Zwiebel
    1 Knoblauchzehe, klein gewürfelt
    100 ml Weißwein
    400 ml Gemüsebrühe, selbst gemacht
    Süßrahmbutter
    200 g Kräuterseitlinge
    10 g Trockenpilze
    Kümmel
    Petersilie, gehackt
    1 El Mehl
    125 ml Sauerrahm

    Das Fleisch portionsweise im Fett anbraten. Dann Zwiebeln anrösten, mit Wein und etwas Brühe ablöschen, salzen, pfeffern und zugedeckt dünsten bis das Fleisch fast gar ist.
    Pilze quer halbieren, unteren Teil würfeln, obere Hälfte blättrig schneiden. Pilze in Butter anschwitzen, Kümmel, Knoblauch und Petersilie zugeben. Mit Mehl stauben, dann Sauerrahm und restliche Brühe zugeben und zu einer sämigen Sauce kochen.
    Diese zum Fleisch geben und alles zusammen gar kochen.

    Beim Anbraten soll das Fleisch keinen Saft abgeben.

  • #3321

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Kichererbsensalat
    (Hummus-Salat)

    250 g Kichererbsen, gekocht
    2 frische Knoblauchzehen, fein geschnitten
    1 kleine Zwiebel, fein geschnitten
    2 Tomaten, in Würfel geschnitten
    1 kleine Paprikaschote, fein geschnitten
    Petersilie, geschnitten
    Zitronensaft
    Salz
    Pfeffer
    Kreuzkümmel, gemahlen
    Olivenöl

    Alle Zutaten gut vermischen und etwas durchziehen lassen.

    Gerne können Frühlingszwiebeln verwendet werden. Die Paprikaschote ist bekömmlicher, wenn sie geschält wurde

  • #3342

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Moussakaha
    (Auberginenragout, syrisch)

    1 große Zwiebel, geschält und klein gewürfelt
    3 Knoblauchzehen, geschält und klein gewürfelt
    200 g Paprikaschoten, geschält und in Streifen geschnitten
    Chili aus der Mühle
    Olivenöl
    300 g Tomaten
    Salz
    100 g Kichererbsen, gekocht und abgetropft
    1 große Aubergine
    Öl zum Fritieren

    Zwiebeln und Knoblauch im Olivenöl andünsten, Paprikaschoten für 5 min zugeben und dann die Tomaten, Chili und Salz. Eine Viertelstunde zugedeckt köcheln lassen.
    Die Kichererbsen hinzufügen und noch eine weitere Viertelstunde garen.
    Die Aubergine in fingerdicke Streifen schneiden und fritieren.
    Das Gemüse mit den daraufliegenden Auberginenstücken servieren.

    Die Paprikaschoten können in rot, gelb und grün gemischt sein. Gut sind frische Chilischoten. Die Tomaten dürfen gerne geschält sein.

  • #3365

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Grießknödel mit Toffee-Sauce

    Vanillepulver
    250 ml Milch
    70 g Süßrahmbutter
    30 g Rohrohrzucker
    70 g Weizengrieß
    1 Ei
    Semmelbrösel und Butter und Zimt
    Saft und Abrieb einer Orange
    50 g Süßrahmbutter
    100 g Rohrohrzucker
    150 ml Schlagrahm
    Zimt

    Vanille, Milch, Butter und Zucker aufkochen. Den Grieß unter beständigem Rühren zugeben und so lange rühren, bis sich der Brei vom Topfboden löst.
    Topf vom Feuer nehmen und abkühlen lassen.
    Eier gut unterrühren. Grießbrei etwas durchziehen lassen. Dann daraus etwa 12 kleine Knödel formen und diese etwa eine Stunde im Kühlschrank nochmals ruhen lassen.
    Gesalzenes Wasser mit Orangensaft und Orangenschale aufkochen, die Knödelchen zugeben und eine Viertelstunde ziehen lassen bis sie an der Oberfläche schwimmen.
    Semmelbrösel und Butter in einer Pfanne anrösten. Zimt untermischen. Die Knödelchen darin wenden.
    Butter und Zucker erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Schlagrahm und Zimt zugeben und alles einige Minuten köcheln lassen.
    Grießknödel mit Semmelbröseln und der Toffeesauce servieren.

    Mit den Mengen darf experimentiert werden.

  • #3373

    sigrebe
    Teilnehmer

    Da läuft einem ja buchstäblich das Wasser im Mund zusammen!
    Das klingt schon wieder super lecker und ich bin sowieso ein Riesenfan von Karamell bzw. Toffee. Ich beginne langsam von dir zu schwärmen Bubensteyn – ein Traummann, wer so gut kochen kann!

    Vielen Dank für deine tollen Rezeptideen!

  • #3374

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Liebe sigrebe, das ist ja ein tolles feedback.

    Herzlichen Dank!

    Und das mit dem Traummann – es gibt schon Damen, die hier nicht widersprechen würden. 😉

  • #3442

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Olivensalat mit Orange

    (Sallatë ulliri me portokalli, albanisch)

    150 g schwarze Oliven, entsteint
    1 Orange in Filetstücke geschnitten
    1 Zwiebel, in Ringe geschnitten
    Olivenöl
    frische Thymianblättchen

    Alle Zutaten gut vermischen und etwas durchziehen lassen.

    Wer will kann noch mit Salz und Pfeffer würzen.

  • #3450

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Auberginen mit Hackfleisch

    (aus Marokko)

    2 Auberginen
    1 gelbe Paprikaschote
    1 Zwiebel
    2 Knoblauchzehen
    Olivenöl
    500 g Rinderhack
    200 g fein gestückelte Tomaten
    250 ml Wasser
    1 Tl Kreuzkümmel, gemahlen
    1 Tl Koriandersaat, gemahlen
    1 Tl Harissa
    Salz
    Pfeffer

    Die Auberginen in Würfel schneiden.
    Die geputzte Paprikaschote in Streifen schneiden.
    Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
    Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und das Hackfleisch darin anbraten. Die Gemüse zugeben und unter Rühren 10 min anbraten.
    Tomaten, Wasser und Gewürze hinzufügen und alles zugedeckt für etwa 30 min köcheln lassen.

    Statt Rinderhack kann auch Hackfleisch vom Lamm genommen werden.

  • #3502

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Gefüllte Zwiebeln
    (Cipolle ai funghi)

    4 größere Zwiebeln, geschält
    Gemüsebrühe, selbst gemacht
    Kräuterseitlinge, fein gewürfelt
    gekochter Schinken, fein gewürfelt
    Bergkäse, fein gewürfelt
    Petersilie, gehackt
    Dinkelbrösel
    Süßrahmbutter
    1 Zwiebel
    Weißwein
    Crème fraîche
    Salz
    Pfeffer

    Die Zwiebeln in einem Topf mit etwas Gemüsebrühe zugedeckt bei 160 °C gut 20 min vorgaren. Oben eine Kappe abschneiden und mit einem Kugelausstecher möglichst viel Fruchtfleisch herausholen und fein schneiden.
    Fruchtfleisch, Pilze, Schinken, Käse, Petersilie, Salz und Pfeffer zugeben und gut mischen. In die Zwiebeln füllen. Übriggebliebene Füllung kommt dann in die Sauce.
    Die restliche Zwiebel fein würfeln und in Butter andünsten. Mit Weißwein ablöschen und mit Crème fraîche verfeinern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Die gefüllten Zwiebeln in die Sauce stellen. Auf die Füllung Dinkelbrösel und Butterflöckchen geben.
    Im Rohr bei mittlerer Hitze ein Viertelstunde überkrusten.

     

    Bei der Füllung verwendet man die Zutaten etwa zu gleichen Teilen.

  • #3508

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Weincreme überbacken

    4 Eier, getrennt
    250 ml trockener Weißwein
    2 El Zitronensaft
    3 Tl Speisestärke
    70 g Rohrohrzucker
    Vanille
    eine Prise Salz
    30g Puderzucker
    12 Mandeln, geschält, halbiert

    Eigelbe, Wein, Stärke, Zitronensaft, Zucker und etwas Vanille mit einem Schneebesen gut verquirlen.
    Im Wasserbad solange gut verschlagen, bis die Masse dicklich wird. Vom Wasserbad nehmen und während des Abkühlens noch weiter schlagen. In 4 feuerfeste Schälchen geben und diese eine halbe Stunde kalt stellen.
    Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen, Puderzucker und Vanille zugeben und alles gut vermischen. Auf der Creme verteilen und die Mandelblättchen darauf setzen.
    Im Ofen bei guter Hitze überbacken bis Eischnee und Mandeln etwas Farbe bekommen haben.

     

    Statt Vanille kann auch Zimt genommen werden.

  • #3594

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    French 75

    3 cl Gin
    1 cl Limettensaft
    ½ Tl Zuckersirup
    6 cl Prosecco

    Gin, Limettensaft und Zuckersirup in einen Cocktail-Shaker mit viel Eis geben. Gut schütteln und in ein Sektglas abseihen. Mit Prosecco auffüllen.

    French 75 bezieht sich auf ein französisches Geschütz des ersten Weltkrieges mit besonderer Durchschlagskraft. Diese wird auch dem Drink nachgesagt, der bei den amerikanischen und französischen Piloten der Luftstreitkräfte sehr beliebt war. Erstmals wurde der Drink 1922 schriftlich erwähnt.
    Es existieren Versionen mit mehr Zitronensaft und weniger Sirup. Original wird mit Champagner aufgegossen. Auch Honig kann zum Süßen genommen werden.

  • #3597

    Maria_L
    Teilnehmer

    Heute gab’s bei uns die gefüllten Zwiebeln nach Alfred’s Art. 😉
    Sehr lecker.

    • #3598

      Bubensteyn
      Teilnehmer

      Das freut mich sehr.

      Das ist es, was ich inzwischen bei Utopia bemängle: Da folgt ein Beitrag dem anderen ohne Struktur.

    • #3599

      idgie
      Teilnehmer

      Gefüllte Zwiebeln?? Das klingt gut.

      Woraus ist die Füllung?? Ich kenne Varianten mit Hack, mit Frischkäse, aber auch mit Couscous…. lerne aber gern auch neue Möglichkeiten kennen ☺.

  • #3600

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Hier das rezept:

    Das neue Utopia ist hier recht unübersichtlich weil Antworten nicht eindeutig zugeordnet werden können.

  • #3620

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Kartoffel-Gurkensuppe mit Garnelen

    2 große Kartoffeln, geschält
    1 mittelgroße Gurke, geschält
    1 Zwiebel
    Olivenöl
    Gemüsebrühe, selbst gemacht
    100 ml Sauerrahm
    1 Tl Mehl
    150 g Garnelen, vorgekocht
    Knoblauch
    Salz
    Pfeffer
    Muskat
    Schnittlauch, fein geschnitten
    Gin

    Zwiebel fein würfeln. Von der Gurke ein kleineres Stück abtrennen und aufheben. Kartoffeln und Gurke in kleinere Stücke schneiden.
    Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln leicht anbraten, Kartoffeln und Gurke zugeben, mit Gemüsebrühe auffüllen und zugedeckt etwa 20 min köcheln.
    Sauerrahm und Mehl verrühren und zur Suppe geben. Suppe fein pürieren. Restliche Gurke fein würfeln und zugeben und alles noch weitere 3 min garen. Mit den Gewürzen abschmecken.
    Öl in einer Pfanne mit dem Knoblauch erhitzen, Garnelen hinzufügen und heiß werden lassen.
    Suppe in Teller schöpfen, Garnelen darin plazieren, einen Schuss Gin darüber gießen und mit Schnittlauch bestreuen.

    Es kann auch nur Räucherlachs genommen werden.

  • #3647

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Dattelkuchen
    (Ajua Gato, Kuwait)

    150 g Rohrohrzucker
    4 Eier
    200 Datteln, entkernt und fein geschnitten
    150 g gemahlene Mandeln
    1 Tl Vanillepulver
    Butter und Brösel
    2 El Rosenwasser
    Zitronensaft
    Puderzucker
    geschälte ganze Mandeln

    Zucker und Eier schaumig rühren.
    Datteln, geriebene Mandeln und Vanille zugeben und alles gut verrühren.
    Eine Kastenform mit der Butter ausfetten und mit den Bröseln ausstreuen. Die Masse einfüllen und die Form mit Alufolie gut abdecken.
    Den Kuchen bei 180 °C eine knappe Stunde backen.
    Aus dem Ofen nehmen und erst erkaltet aus der Form nehmen.
    Die Mandeln trocken in einer Pfanne etwas anrösten.
    Puderzucker mit Rosenwasser, Zitronensaft und eventuell zusätzlichem Wasser zu einer Glasur anrühren. Diese auf dem Kuchen verstreichen und mit den Mandeln dekorieren.

    Im Originalrezept werden 250 g Zucker und 250 g gemahlene Mandeln verwendet.

  • #3654

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Romanasalat gedünstet

    1 Kopf Romanasalat
    1 Tomate, geschält
    Olivenöl
    Salz
    Pfeffer
    etwas Rohrohrzucker
    50 ml Gemüsebrühe, selbst gemacht
    Zitronensaft
    ein Spritzer Tabasco
    alter Gouda

    Den gewaschenen Salat der Länge nach halbieren.
    Die Tomate halbieren.
    Olivenöl in einem Topf erhitzen und den Salat mit der Schnittfläche nach unten darauf geben und würzen. Zugedeckt mit linder Temperatur einige wenige Minuten dünsten.
    Die Tomatenhälften darauf geben und zugedeckt noch weitere Minuten garen.
    Gemüse aus dem Topf nehmen. Die Gemüsebrühe, noch etwas Olivenöl und Tabasco zugießen und alles etwas reduzieren. Salat zurückgeben, mit Zitronensaft beträufeln, noch kurz durchziehen lassen und dann mit der Sauce auf Teller geben.
    Käse mit einem Hobel darauf verteilen.

    Es kann auch anderer Käse genommen werden.

  • #3667

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Hammel=keule mit Cucumern oder Augurken
    (Rezept von 1701)

    1 Gärtnergurke, geschält, in Scheiben geschnitten
    1 große Zwiebel, in Scheiben geschnitten
    Süßrahmbutter
    Muskatblüte
    Pfeffer
    Nelke, gemahlen
    Salz
    Gemüsebrühe
    Rotweinessig

    Die Butter in einer Pfanne erhitzen und etwas braun werden lassen. Gurke und Zwiebel zugeben und etwas anschwitzen.
    Die Gewürze hinzufügen, noch etwas weiter dünsten und dann mit Brühe und Essig aufkochen lassen.
    Lammfleisch in der Sauce nochmals erhitzen.

    Augurken sind im Niederländischen kleine grüne Gurken.
    Vorher hat man einen Lammbraten zubereitet. Diese Sauce gibt man dann zur bereits bestehenden Sauce dazu.

  • #3683

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Eis von der Schwarzen Johannisbeere

    330 ml Saft Schwarze Johannisbeere
    125 g Rohrohrzucker
    2 frische grüne Blätter vom Strauch der Schwarzen Johannisbeere, geschnitten
    etwas frischer Ingwer, gerieben
    etwas Zimt, gemahlen
    450 ml Schlagrahm

    Rohrohrzucker mit Blättern, Ingwer und Zimt fein mahlen.
    Schlagrahm fest schlagen.
    Zucker und Saft zum Schlagrahm geben und gut vermischen.
    Nach Anleitung in eine Eismaschine geben und zu Eis rühren lassen.
    In Behälter füllen und im Gefrierschrank aufbewahren.

    Es könnte noch etwas selbstgemachter Schwarzer-Johannisbeer-Likör zugegeben werden. Ohne Eismaschine in einer Schüssel im Gefrierschrank fest werden lassen. Dabei immer wieder verrühren.

  • #3880

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Grüne Bohnen mit Tomaten
    (Fassolakia freska me domata, griechisch)

    250 g frische Bohnen
    1 fein gewürfelte Zwiebel
    2 Tomaten, fein geschnitten
    etwas Rohrohrzucker
    1 Tasse Wasser
    Olivenöl
    fein geschnittene Petersilie
    Salz
    Pfeffer
    1 Knoblauchzehe, in Öl zerdrückt

    Die Bohnen putzen und in Stücke schneiden. In Salzwasser fast gar kochen.
    Zwiebel in Öl andünsten, Tomaten, Zucker und Wasser zugeben. Zugedeckt 10 min köcheln lassen.
    Petersilie, Salz, Pfeffer und die Bohnen in den Topf geben und alles zugedeckt garen.
    Vor dem Servieren das mit dem Knoblauch vermischte Öl zugeben und verrühren.

    Im Sommer wird das als Hauptgericht mit Tomatensalat und Sardellen serviert.

  • #3891

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Birnenstrudel „Hanne“

    500 g Birnen, geputzt, geschält und in Stücke geschnitten
    2 El Rohrohrzucker
    Zimt
    Ingwer, gemahlen
    50 ml Obstler
    2 El Rosinen
    20 g Süßrahmbutter
    30 g Dinkelbrösel
    2 El Rohrohrzucker
    Strudelteig
    Milch

    Die Birnen mit Rohrohrzucker, Zimt, Ingwer, Obstler und den Rosinen in einer Schüssel gut vermengen.
    Butter in einem Pfännlein erhitzen, Dinkelbrösel etwas anrösten und Rohrohzucker unterrühren. Etwas bräunen. Zu den Birnen geben.
    Strudelteig auf einem feuchten Küchentuch auslegen und mit den Birnen bedecken. Teigränder mit Hilfe des Tuches einschlagen und auf ein Blech geben. Mit Milch bestreichen.
    Bei 160°C (Heißluft) eine gute halbe Stunde backen.

    Hat man Birnenbrand, nimmt man den. Sehr gut geeignet um Fallobst zu verwerten. Dazu passt eine Weinschaumcreme.

  • #3899

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Birnencarpaccio

    1 große Birne
    scharfe Chilischote, in feine Ringe geschnitten
    1 El Kapern
    1 Steinchampion, blättrig geschnitten
    Basilikumblätter, in Streifen geschnitten
    Knoblauch, sehr fein gewürfelt
    Arganöl
    Aceto balsamico
    schwarzes Hawaii-Salz
    Pecorino nero, feinblättrig gehobelt

    Die Birne vierteln, Kerngehäuse entfernen, schälen und in Scheiben schneiden. Auf einem Teller anrichten.
    Chili, Kapern,Steinchampion, Basilikum und Knoblauch darüber verstreuen.
    Öl und Essig darüber träufeln und mit Salz würzen.
    Pecorina darüber verteilen.

    Knoblauch kann gepresst mit Öl vermischt werden. Es kann ebenfalls Olivenö, Zitronensaft und Steinsalz genommen werden.

  • #3939

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Gedeckter Birnenkuchen baltisch
    (Kaetud pirnikook – Estland)

    125 g Süßrahmbutter, auf Zimmertemperatur
    250 g Mehl
    50 g Haselnüsse, gemahlen
    1 Ei
    1 El Sahne
    ca. 500 g Birnen, geschält, geputzt und klein geschnitten
    100 Rohrohrzucker
    Zimt, gemahlen
    etwas Milch

    Die Butter mit Ei und Sahne schaumig schlagen.
    Mehl und Haselnüsse zugeben und zu einer Teigkugel verarbeiten.
    Birnen mit Zimt und Zucker gut vermischen.
    Teig teilen und mit der einen Hälfte den Boden einer kleinen Springform so auskleiden, dass noch ein etwa 4 cm hoher Rand entsteht.
    Den restliche Teig in Größe der Springform ausrollen.
    Die Birnen einfüllen und mit der Teigplatte bedecken.
    Die Oberfläche des Teiges mit Milch befeuchten und Zucker darüber streuen.
    Bei 160 °C (Heissluft) eine gute halbe Stunde backen.

    Die gemahlenen Haselnüsse können weggelassen werden.

  • #3977

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Pilzpaste
    (Brotaufstrich 2. Weltkrieg)

    250 g Pilze
    50 g Speck
    20 g Mehl
    eine Stange Lauch
    1 Tl Majoran
    etwas Salz

    Pilze und Lauch werden geputzt und gewaschen und mit dem Speck zusammen durch den Fleischwolf gedreht.
    Die Masse in einer heißen Pfanne anrösten und mit Mehl binden.
    Mit Salz und Majoran abschmecken. Erkalten lassen.

    Das Originalrezept wurde wie folgt zubereitet: An Lauch wurden gut 100 g genommen. Die Egerlinge wurden nicht gewaschen, sondern nur geputzt. Als Speck stand mit Paprika eingeriebenes geräuchertes Wammerl zur Verfügung.
    Zunächst wurde eine schmiedeeiserne Pfanne sehr erhitzt und die Masse unter dauerndem Rühren ca. 3 min angeröstet. Nach dem Bestäuben mit dem Mehl wurde bei mittlerer bis mäßiger Hitze noch weitere knappe 5 min dauernd umgerührt, bis die Masse einen eher zusammenhängenden Eindruck machte.
    Schmeckt besser als es aussieht. Laut Quelle stammt das Rezept aus dem Jahre 1942, als Butter, Wurst und Käse nur noch für Fett- und Fleischmarken zu bekommen waren.

  • #3988

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Pilze in Öl und Zitrone
    (Funghi sott’olio e limone)

    8 mittelgroße Egerlinge, in Scheiben geschnitten
    3 El Olivenöl
    2 Knoblauchzehen, durchgepresst
    Saft einer Zitrone
    50g Pecorino nero, klein gewürfelt
    Salz
    Pfeffer

    Die geschnittenen Pilze auf einen oder mehrere Teller geben.
    Alle anderen Zutaten gut vermischen und schön über den Pilzen verteilen.


    Man kann auch Champignons oder andere Pilze nehmen und als Käse bietet sich beispielsweise Parmesan an.

  • #3990

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Rote Rüben mit Mozzarella

    1 große Rote Rübe, geschält, geachtelt
    4 Knoblauchzehen, geschält, angedrückt
    einige Zweige Thymian
    einige Blätter Salbei
    einige Lorbeerblätter
    einige Stückchen Ingwer, geschält
    Balsamico-Essig
    Salz
    Pfeffer
    Mozzarella, Kugeln mit einem Kugelausstecher entnommen

    Die Roten Rüben zusammen mit dem Öl und den Gewürzen in einen feuerfesten Topf geben. Gut vermischen.
    Im Ofen bei 160 °C (Umluft) unter wiederholtem Wenden zugedeckt garen.
    Wenn das Gemüse weich ist die Gewürze außer Knoblauch herausnehmen. Balsamico-Essig und etwas Wasser zugeben und die Flüssigkeit etwas einreduzieren. Abkühlen lassen.
    Die Roten Rüben auf Teller geben und die Mozzarellakugeln darauf verteilen.

    Die verkochten Knoblauchzehen mit einer Gabel in der Sauce zerdrücken. Büffelmozzarella ist auch sehr gut.

  • #3992

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Kohlrabi fermentiert

    1 Kohlrabi, geschält, in dünne Scheiben geschnitten
    Salzwasser (20g Salz auf 1l Wasser)
    Wacholderbeeren, angedrückt
    Senfkörner
    Ingwerstücke, geschält

    Kohlrabi in ein Gefäß geben und mit dem Salzwasser und den Geürzen übergießen. Sie müssen bedeckt sein.
    Gefäß mit einem dicht sitzenden aber nicht festsitzenden Deckel verschließen.
    Anfangs etwa täglich den Deckel leicht lüften um die entstandenen Gase entweichen zu lassen.
    Nach etwa 3 Wochen sind die Kohlrabi fertig.

    Es kann mit weiteren Gewürzen experimentiert werden. Zum Start wurde 1EL Flüssigkeit von Bioessiggurken zugegeben. Das muss aber nicht sein.

    • #3998

      Christian.Riedel
      Keymaster

      Das mit dem Kohlrabi klingt sehr spannend. Danke für die Anregung!

  • #3999

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Der Kohlrabi schmeckt sehr mild und er ist deutlich weicher geworden.

    Ich finde es war ein gelungener Versuch.

    Momentan experimentiere ich ebenso mit Spitzkohl.

  • #4006

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Birnen-Chutney

    500 g Birnen, geschält, geputzt
    1 Zitrone, der Saft
    2 kleinere Zwiebeln, fein gewürfelt
    Ingwer, geschält, gerieben
    Chili aus der Mühle
    1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
    Zimtpulver
    40 ml Noilly Prat
    100 g Rohrohrzucker
    100 ml Apfelessig
    Salz

    Die Birnen in kleine Würfel schneiden und in einer Schale mit dem Zitronensaft vermischen.
    Zwiebel, Ingwer, Chili, Knoblauch, Zimt, Salz und Noilly Prat zugeben und alles gut mischen und etwas durchziehen lassen.
    Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen und mit dem Apfelessig ablöschen. Mit kleiner Flamme solange kochen, bis sich das Karamell aufgelöst hat.
    Nun alle anderen Zutaten zugeben und zugedeckt eine gute halbe Stunde köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren.
    Noch heiß in Gläser füllen.

    Man könnte noch Thymianblättchen zugeben. Das Chutney passt zu Hartkäse und gebratenem Huhn.

  • #4008

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Birnen-Chutney

    500 g Birnen, geschält, geputzt
    1 Zitrone, der Saft
    2 kleinere Zwiebeln, fein gewürfelt
    Ingwer, geschält, gerieben
    Chili aus der Mühle
    1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
    Zimtpulver
    40 ml Noilly Prat
    100 g Rohrohrzucker
    100 ml Apfelessig
    Salz

    Die Birnen in kleine Würfel schneiden und in einer Schale mit dem Zitronensaft vermischen.
    Zwiebel, Ingwer, Chili, Knoblauch, Zimt, Salz und Noilly Prat zugeben und alles gut mischen und etwas durchziehen lassen.
    Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen und mit dem Apfelessig ablöschen. Mit kleiner Flamme solange kochen, bis sich das Karamell aufgelöst hat.
    Nun alle anderen Zutaten zugeben und zugedeckt eine gute halbe Stunde köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren.
    Noch heiß in Gläser füllen.

    Man könnte noch Thymianblättchen zugeben. Das Chutney passt zu Hartkäse und gebratenem Huhn.

  • #4052

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Birnenstrudel mit Rum-Aprikosen

    500 g Birnen, geputzt gewogen
    50 g Rohrohrzucker
    Saft von 1 Zitrone
    30 g Mandeln geschält, angeröstet, grob gehackt
    100 g getrocknete Aprikosen, grob zerkleinert
    60 ml Rum
    30 g Rosinen
    Semmelbrösel
    Zimt
    Strudelteig

    Die Aprikosenstücke einige Stunden in Rum einweichen, bis sie vollgesogen sind.
    Die Birnen würfeln und mit Zucker, Zitronensaft, den Mandeln und Rosinen und Zimt vermischen. Die Rum-Aprikosen zugeben.
    Dem restlichen Rum so lange Semmelbrösel zugeben, bis der ganze Rum aufgesogen ist.
    Die Masse auf Strudelteig geben und den Strudel im Ofen backen.

    Dazu passt Schlagrahm mit Zimt.

  • #4062

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Quitten-Birnen-Chutney

    2 Quitten, geschält, entkernt
    2 Birnen, geschält, entkernt
    Chili aus der Mühle
    100 g Rohrohrzucker
    Saft von 1 Zitrone
    100 ml Apfelessig
    50 ml Calvados
    100 ml Wasser
    Sternanis, gemahlen
    Zimt, gemahlen
    Pfeffer, gemahlen
    Senfkörner

    Quitten und Birnen in kleine Würfel schneiden.
    Rohrohrzucker karamellisieren lassen, die Fruchtwürfel zugeben und kurz andünsten. Essig, Calvados und Wasser angießen und die Gewürze zugeben. Zugedeckt Früchte weich kochen.
    Den Deckel entfernen und das Chutney sämig einkochen.
    Noch heiß in Gläser abfüllen.

    Es kann auch eine frische Chilischote verwendet werden.

  • #4071

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Kürbiskraut auf ungarische Art

    300 g Kürbis, geputzt gewogen
    30 g Speck, fein gewürfelt
    1 Zwiebel, feingeschnitten
    1 Knoblauchzehe, feingeschnitten
    Paprikapulver
    Salz
    Pfeffer
    Rohrohrzucker
    Kümmel aus der Mühle
    2 El Paradeismark
    200 ml Sauerrahm
    1 El Mehl
    etwas Apfelessig

    Den Kürbis nudelig schneiden.
    Den Speck in einer Pfanne auslassen und dann die Zwiebel im Fett anlaufen lassen. Paprizieren, den Kürbis, Knoblauch, Kümmel, Paradeismark und Zucker zugeben. Bei nicht zu großer Flamme etwa 15 min dünsten.
    Sauerrahm mit Mehl versprudeln und zum Kürbis geben. Noch einige Minuten köcheln um die Masse zu binden. Mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken.

    Der Kürbis kann auch gehobelt oder mit dem Kartoffelreißer gerissen werden.

  • #4150

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Eierlikör I

    100 ml Schlagrahm
    Zimtpulver
    2 frische Eigelb vom Bioei
    75 g Puderzucker
    150 ml weißer Rum

    Schlagrahm mit Zimt einmal aufkochen lassen. Dabei immer umrühren. Topf vom Feuer nehmen und zwischendurch noch mehrmals umrühren. Masse im Kühlschrank abkühlen lassen.
    Puderzucker und Eigelbe mit dem Handrührgerät dickschaumig aufschlagen.
    Den Zimt-Schlagrahm zugießen. Alles noch gut durchmischen.
    Den Rum zugießen und noch eine Weile mit dem Handrührgerät aufschlagen.
    Eierlikör abfüllen und womöglich im Kühlschrank lagern.

    Statt Zimt kann auch Vanille genommen werden. Mehr Alkohol bedeutet längere Lagerzeit.

  • #6838

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Trilogie vom kleinen Kartoffelkrapfen

    450 g Kartoffeln, geschält, in Stücke geschnitten
    125 ml Obers
    50 g Süßrahmbutter
    Salz
    Muskat
    75 g Mehl
    2 Eier
    Paprika, Tomatenmark, mediterrane Kräuter
    Majoran
    Schweineschmalz, selbst hergestellt

    Die Kartoffeln in Salzwasser garen.
    Milch mit Butter, Salz und Muskat aufkochen, vom Feuer nehmen und das Mehl gut unterrühren. Masse wieder erhitzen und unter beständigem Rühren „abbrennen“, also so lange rühren, bis sich am Boden etwas Belag bildet.
    Den Brandteig wieder beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Beide Eier gut unterrühren. Mit einer Kartoffelpresse die Kartoffeln durchdrücken und ebenfalls mit dem Brandteig gut verrühren.
    Teig in 3 Teile aufteilen. Den ersten Teil so verwenden, den zweiten Teil mit gerebeltem Majoran vermischen und den dritten Teil mit Paprikapulver, Tomatenmark und mediterranen Kräutern gut vermengen.
    Aus den 3 Massen mit einem Löffel kleine Nocken abstechen und diese im heißen Schweineschmalz von beiden Seiten goldbraun ausbacken.


    Zum Ausbacken kann auch Butterschmalz oder ein Öl verwendet werden. Die Rohmasse lässt sich gut einfrieren.

  • #6840

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Cavolfiore e broccoli con le acciughe
    (Blumenkohl und Broccoli mit Sardellen)

    1 kleiner Blumenkohl
    1 Broccoli
    2 hartgekochte Eier, klein gehackt
    6 Sardellenfilets, klein gehackt
    Knoblauch, fein gehackt
    Kapern
    grüne und schwarze Oliven ohne Kern, klein geschnitten
    Salz
    etwas Chili aus der Mühle
    Zitronensaft
    Olivenöl

    Blumenkohl und Broccoli in Röschen teilen und in Salzwasser garen.
    Gemüse mit allen anderen Zutaten gut vermischen und etwas durchziehen lassen.

    Gerne kann noch klein geschnittener Mozzarella zugegeben werden. Das Gericht kann kalt und warm gegessen werden.

  • #6861

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    geheck von ayren
    (Eiersalat auf Brot, Mittelalter)

    2 Eier, hart gekocht
    2 El Olivenöl
    125 ml Weißwein
    1 Zwiebel
    Schweineschmalz, selbst gemacht
    3 El Schlagrahm
    Safran
    Salbei, fein geschnitten
    Thymian, nur die Blättchen
    Senfpulver
    Brotscheiben, in Schmalz geröstet

    Die Eier klein schneiden.
    Zwiebel fein würfeln und im Schmalz goldbraun rösten.
    Alle Zutaten gut vermischen und einmal warm werden lassen.
    Auf geröstetem Brot servieren.

    Es kann auch Senf verwendet werden.

  • #6876

    Aurum
    Teilnehmer

    Ich habe mich gerade mal durch die Rezepte gescrollt und muss zugeben, jetzt habe ich richtig Appetit. Eine Frage: In einigen Rezepten verwendest du Schlagrahm. Ist das dasselbe wie Schlagsahne?

    • #6879

      Bubensteyn
      Teilnehmer

      Das freut mich, dass Du Appetit bekommen hast.

      Schlagrahm – Schlagsahne – Obers: Es meint immer dassselbe.

      Viel Erfolg beim Nachkochen!

  • #6885

    Denkenderbuerger

    Ausgewogen, vielseitig und meist einfach zuzubereiten – genauso müssen gute Rezepte aussehen!
    Mein dickes Lob !

    • #6886

      Bubensteyn
      Teilnehmer

      Danke Dir Denkenderbuerger,

      Bei über 4 m an Kochbüchern seit 50 Jahren gesammelt aus aller Welt und allen Zeite – da wäre es doch ein Wunder, wenn man nichts Gescheides finden würde.

      „Variatio delectat.“ – „Abwechslung erfreut.“

  • #6962

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Nudelteigtaschen mit Kartoffeln und Pilzen
    (клецки с картофелем и грибами)

    350 g frische Pilze, fein geschnitten
    300 g Weizenmehl Typ „Dunst“
    1 Ei
    ca. 250 ml Wasser
    2 El Süßrahmbutter, zerlassen
    Süßrahmbutter zum Anbraten
    1 mittelgroße Zwiebel, fein geschnitten
    1 Kartoffel, gekocht, geschält
    Salz
    Sauerrahm
    gebratene Zwiebel

    Mehl, Wasser, Ei, zerlassene Butter und Salz zu einem geschmeidigen Teig kneten. Eine Stunde zugedeckt ruhen lassen.
    Die Kartoffel reiben.
    Die Pilze und die Zwiebel in Butter braten bis alles Farbe genommen hat. Mit der geriebenen Kartoffel und Salz gut vermischen.
    Den Teig zu einer Rolle kneten, Stücke abschneiden und diese zu runden Plätzchen ausrollen. Mit der Fülle belegen und dann zu Täschchen formen.
    In Salzwasser bei gelinder Hitze etwa 10 min garen.
    Die Wareniki mit Butter, Sauerrahm und gebratenen Zwiebeln servieren.

    Mit der Zugabe von Wasser vorsichtig sein. Der Teig soll nicht zu trocken aber auch nicht zu feucht werden.

  • #6978

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Apfelauflauf
    (aus dem Nachlass der Familie Grimm 1810 – 1834)

    500 ml Milch
    50 g Butter
    30 g Rohrohrzucker
    50 g Mehl
    3 Eidotter
    3 Eiweiß, zu Schnee geschlagen
    2 Äpfel
    Weißwein, Zimt, Rohrohzucker, Zitronenschale
    grob gehackte Mandeln, Rohrohrzucker

    Die Milch mit der Butter und dem Zucker zum Kochen bringen. Mehl unter beständigem Rühren zugeben und so lange weiterrühren, bis sich die Masse vom Topf löst. In eine Schüssel zum Abkühlen geben.
    Bei den Äpfeln das Kerngehäuse ausstechen. Äpfel quer in der Mitte halbieren und schälen. Im Wein mit den anderen Zutaten zugedeckt nicht ganz zu weich kochen. Äpfel herausnehmen und die Flüssigkeit zu einem dicken Sirup einkochen.
    Die Äpfel gibt man nun in eine Auflaufform und gießt den Sirup darüber.
    Der Teig wird gut mit dem Eischnee vermischt und über die Äpfel gegeben.
    Bei 160 °C (Heißluft) zunächst 30 min backen, dann Mandeln und Zucker darauf verteilen und weitere 15 min im Ofen lassen.

    Es können bei der Teigmenge auch mehr Äpfel genommen werden.

    • #7363

      Flitzekittel
      Teilnehmer

      Oh, meine Lageräpfel müssen so langsam weg. Das Rezept ist eine Überlegung wert! 😉

      Gruß, Sibylle von miteigenenhaenden.wordpress.com

  • #7072

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Gelbe-Rübensuppe keltisch
    (Rekonstruktion, vorrömische Eisenzeit)

    400 g Gelbe Rüben
    Kümmel aus der Mühle, reichlich
    50 g geräucherter Speck
    50 g geräuchertes Wammerl
    Gemüsebrühe, selbst gemacht
    Petersilie, gehackt
    2 El Apfelessig, naturtrüb
    Salz

    Gelbe Rüben schälen, klein schneiden und in der Gemüsebrühe gar kochen.
    Kümmel zugeben.
    Einen Teil der Gelben Rüben herausnehmen und das verbleibende Gemüse pürieren. Die Gelben Rüben wieder zurück geben.
    Speck und Wammerl klein würfeln und in einer Pfanne auslassen. Zur Suppe geben.
    Suppe mit Petersilie, Apfelessig und Salz abschmecken.

    Es ist gut, wenn verschiedene Möhrensorten verwendet werden.

    • #7362

      Flitzekittel
      Teilnehmer

      Das sieht lecker aus! Ein schönes Süppchen für stürmisch-kalte Tage.

      Danke für das Rezept!

      Gruß, Sibylle von miteigenenhaenden.wordpress.com

       

  • #7139

    SissyHofferer
    Teilnehmer

    das sieht alles herrlich aus, mir läuft das Wasser im Mund zusammen.

  • #7142

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    @sissyhofferer

    Danke für das positive Feedback.

    Und alles ist 100% Bio.

  • #7150

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Topfenauflauf mit Birnen

    400 g Topfen
    50 g Mehl
    1 Tl Backpulver
    80 g Süßrahmbutter
    70 g Rohrohrzucker
    4 Eigelb
    4 Eiweiß
    Puderzucker
    Zimtpulver
    80 g Rosinen in Rum eingeweicht
    80 g Mandeln, geschält, angeröstet, grob gehackt
    Birnen, geschält, geputzt, geviertelt, in Weißwein mit Zimt und Zucker gekocht
    Orangenlikör, selbst gemacht
    Orangenmarmelade, etwas flüssiger, selbst gemacht
    Schlagrahm, fest geschlagen

    Die weiche Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und zugeben. Zimt, Rosinen und Mandelstücke zugeben, gut vermengen und dann den mit Puderzucker und Zimt steif geschlagenen Eischnee gut unterheben.
    Die in Stücke geschnittenen Birnen unterrühren und die Masse in eine gefettete Auflaufform geben. Im Ofen backen.
    Den fertigen Auflauf etwas abkühlen lassen und in Portionsstücke schneiden.
    Mit Orangenlikör beträufeln, etwas Orangenmarmelade angießen und mit Schlagrahm servieren.

    Der Rum zum Einweichen kommt natürlich in die Topfenmasse. Die Birnen sollten nicht zu weich gekocht sein.

  • #7235

    Kassiopeia
    Teilnehmer

    Bei dir findet man immer wieder neue Inspiration, wie man sich die Woche kulinarisch verschönern kann! Danke!

    • #7238

      sigrebe
      Teilnehmer

      … und er ist darüber hinaus auch noch einer der unermüdlichsten und treuesten Mitglieder bei Utopia.
      Danke @bubensteyn für dieses Engagement, du gönnst auch anderen einen kulinarischen Genuss!

  • #7241

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Danke Kassiopeia und sigrebe!

    Das ist ein Ansporn.

    Ich weine ja immer noch dem „alten“ Utopia und meinem Blog „Bubensteyns beschauliche Blätter“ nach.

  • #7316

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Blumenkohlsteak mit Harissa

    1 Blumenkohl
    Chili aus der Mühle
    100 g Alb-Leisa
    Saft und Schale von einer Biozitrone
    Kapern
    Olivenöl
    200 g Riesenbohnen, gekocht
    2 Knoblauchzehen, geschält
    2 El Harissa
    Petersilie

    Blumenkohl putzen und in dickere Scheiben schneiden. Diese und die übrigen Röschen auf Backpapier legen und mit Olivenöl, Pfeffer, Salz und Chili würzen. Bei 160°C mit Heißluft im Ofen ca. 30 min garen bis der Blumenkohl etwas Farbe angenommen hat.
    Die Linsen weich kochen und in ein Sieb geben. Mit Zitronensaft, Zitronenschale, Kapern und Olivenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Die Bohnen mit Knoblauch, Harissa, Zitronensaft und Olivenöl im Mixer pürieren. Mit salz und Pfeffer abschmecken.
    Die Bohnencreme auf einem Teller verstreichen, Linsen zugeben und das Blumenkohlsteak daneben legen. Dieses noch mit Harissa bestreichen und Petersilie darüber verteilen.

    Statt Alb-Leisa können andere Linsen genommen werden. Für die Petersilie nimmt man im Sommer Pfefferminzblätter.

  • #7355

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Rote Rüben einzumachen
    (Rezept von 1678)

    1 rote Rübe
    1 gelbe rote Rübe
    125 ml Weißwein, trocken
    75 ml Apfelessig
    50 ml Honig
    Kümmel, Fenchel, Anis
    Koriander
    Salz
    Olivenöl

    Beide rote Rüben weich kochen, schälen und in Scheiben schneiden.
    Kümmel, Fenchel und Anis im Mörser etwas andrücken und zu Weißwein, Apfelessig und Honig geben. Alles Aufkochen lassen.
    Die Scheiben der roten Rüben in eine Schüssel schichten, dabei salzen und mit etwas Olivenöl beträufeln und mit der Brühe übergießen.
    Im Kühlschrank einige Stunden durchziehen lassen.

    Es kann auch nur rote Rübe verwendet werden.

  • #7458

    utopiker
    Teilnehmer

    Hey Bubensteyn,

    danke für die vielen Rezepte, ich muss die mal mit alle Ruhe durchgehen.

    Ich habe mich gefragt, ob man die eingemachten Rüben auch in größerer Menge erstellen und konservieren kann? Eignet sich das Rezept dazu und muss man dabei was beachten?

    Liebe Grüße,

    Frank

  • #7466

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Krautfleckerl mit Schwammerl

    Spitzkohl
    Zwiebel
    Pilze
    geräucherter Speck
    Rohrohrzucker
    Knoblauch
    Gemüsebrühe, selbst gemacht
    Teigfleckerl
    Salz
    Pfeffer
    Kümmer
    Majoran, gerebelt oder frisch

    Das Kraut nicht zu klein schneiden.
    Zwiebel und Pilze klein schneiden.
    Speck fein würfeln.
    Den Speck in einer Pfanne auslassen. Zucker zugeben und etwas karamellisieren lassen. Zwiebel und Pilze zugeben und braten.
    Kraut unterheben und nach kurzem Anbraten mit der Gemüsebrühe angießen. Mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen. Einige Minuten garen.
    Fleckerl in Salzwasser garen und abgießen. Dann zum Gemüse geben, mit Majoran würzen und gut vermischen.

    Das Rezept ist bewusst ohne Mengenangaben. Statt Spitzkohl kann etwa Weißkraut genommen werden. Ganz vegetarisch wird das Gericht wenn man Öl zum Anbraten nimmt.

  • #7497

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Blumenkohlpüree mit Garnelen

    1 kleiner Blumenkohl
    1 Zwiebel, fein gewürfelt
    Olivenöl
    Gemüsebrühe, selbst gemacht
    2 Chilischote, fein geschnitten
    2 Knoblauchzehen, fein geschnitten
    etwas Sahne
    Zitronensaft
    Rohrohrzucker
    Bio-Garnelen, vorgegart
    Salz
    Pfeffer

    ¼ der Blumenkohlröschen wegnehmen und in Salzwasser garen. Abtropfen lassen. Mit Chili, Öl und Knoblauch längere Zeit marinieren. Dann in ein Sieb geben und die Marinade auffangen.

    Restlichen Blumenkohl in Stücke schneiden und mit der Zwiebel in Öl anbraten. Gemüsebrühe zugießen, salzen, pfeffern und mit der Hälfte des Knoblauchs zugedeckt garen. Dann Sahne, etwas Chili, Zitronensaft, Salz und Zucker zugeben und alles fein pürieren.

    Die Marinade in eine Pfanne gießen und die Garnelen darin erwärmen.

    Blumenkohlpüree mit Röschen und Garnelen servieren.

    Das Gericht sollte lauwarm serviert werden.

  • #7503

    SissyHofferer
    Teilnehmer

    Danke dir, werde es heute Abend nachkochen.

  • #7652

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Linguine mit Rote-Rüben-Pesto

    250 g Linguine
    1 mittelgroße Rote Rübe, gekocht und geschält
    2 große Knoblauchzehen, geschält
    etwas Zitronensaft
    100 Feta, von Schaf und Ziege
    3 El Kren, frisch gerissen
    2 El Olivenöl
    frische Thymianblättchen

    Die Linguine nach Angabe in Salzwasser kochen.
    Die Rote Rübe grob würfeln und mit Zitronensaft, Knoblauch und 50 g Feta im Mixer pürieren. Kren untermischen und mit Salz abschmecken.
    Öl in einem Topf erhitzen, die abgetropften Linguine darin schwenken.
    Linguine mit dem Pesto gut vermischen.
    Restlichen Feta grob zerteilen und darüber verteilen. Mit Thymian bestreuen.


    Man kann auch Spaghetti oder andere Teigwaren verwenden.

  • #7691

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Steckrübengratin 2

    1 mittelgroße Steckrübe
    200 ml Gemüsebrühe, selbst gemacht
    100 ml Schlagrahm
    50 g geräuchertes Wammerl, fein gewürfelt
    1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
    einige Thymianblättchen
    Salz
    Pfeffer
    alter Bergkäse, gerieben

    Die geschälte Steckrübe in Scheiben schneiden und in der Gemüsebrühe einige Minuten weich kochen. Dann in eine kleine Auflaufform geben.
    Alle anderen Zutaten und die Hälfte des geriebenen Käses vermischen und über die Steckrüben gießen. Den restlichen Käse darüber verteilen.
    Im Ofen überbacken.

    Die Gemüsebrühe kann nach dem Kochen noch anderweitig verwendet werden. Als Sauce passt Sauerrahm mit Bärlauch dazu.

  • #7734

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Pilzsuppe mit Speck
    (Seenesupp pekitükikestega (Estland), Senu zupa ar speka gabal niem (Lettland), Grybu sriuba su lasiniukais (Litauen))

    250 Pilze, klein geschnitten
    2 Kartoffeln, fein gewürfelt
    1 gelbe Rübe, fein gewürfelt
    1 Zwiebel, fein geschnitten
    2 Knoblauchzehen, fein geschnitten
    150 g Räucherspeck, fein gewürfelt
    2 Lorbeerblätter
    Dill
    100 ml Sauerrahm

    Den Speck in einem Topf auslassen.
    Zwiebel und Knoblauch etwas anbraten.
    Pilze, Kartoffeln und gelbe Rübe zugeben und nur leicht anrösten. Mit Wasser aufgießen und zum Kochen bringen. Lorbeer, Salz und Pfeffer in die Suppe geben und alles zugedeckt eine knappe halbe Stunde köcheln lassen.
    Nun die Lorbeerblätter entfernen und den Sauerrahm unterrühren. Mit Dill betreut servieren.

    Je nach Gusto können die Mengen variiert werden. Sehr gut schmecken gewürfelte Kräuterseitlinge.

  • #8222

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Neolithisches Rotkornweizen-Brot

    500 g Rotkornweizen-Vollkornmehl
    42 g Hefe, frisch
    400 ml Wasser, lauwarm
    1 El Steinsalz, gut gemessen
    50 g Dill, frisch geschnitten oder TK
    Salzwasser

    Die Hefe im Wasser auflösen.
    Mit der Küchenmaschine so lange langsam die restlichen Zutaten einkneten bis sich der Teig zu einer elastischen Kugel formt.
    Schüssel mit einem Tuch bedecken und den Teig je nach Umgebungstemperatur etwa 4 h gehen lassen.
    Teig wieder zu einer Kugel zusammen kneten und in 4 Teile teilen. Daraus kleine Brote formen. Einen Backrost mit Backpapier belegen und die Brote darauf geben. Zugedeckt nochmals etwa 30 min gehen lassen.
    Brote mit Salzwasser bepinseln und mit einem scharfen Messer gegebenenfalls Muster einschneiden.
    Ofen mit Ober- und Unterhitze auf 220 °C aufheizen und die Brote im mittleren Einschub knapp 30 min backen. Zwischendurch noch einmal mit Salzwasser bepinseln.
    Das Brot ist gar, wenn es beim Klopfen auf die Unterseite klingt.

    Es können gerne andere Gewürze genommen werden und es schmeckt auch ohne sehr gut.

     

  • #8307

    Bubensteyn
    Teilnehmer

    Neolithische Emmerlaibchen mit Apfelstücken

    500 g Emmer, frisch gemahlen
    80 g Apfelringe mit Schale, selbst getrocknet
    1 Würfel Backhefe (42g)
    gut 1 El Steinsalz
    300 – 400 ml lauwarmes Wasser

    Die Apfelringe klein schneiden.
    Hefe im Wasser gut auflösen. Alle anderen Zutaten zugeben und so lange kneten, bis der Teig gut zusammen hält. Zugedeckt etwa 3 h gehen lassen.
    Aus dem Teig etwa 12 Laibchen formen und diese nochmals etwa 30 min gehen lassen.
    Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Teiglinge mit Salzwasser bestreichen und etwa 30 min backen.

    Die Apfelringe werden im Ofen getrocknet. Sie sollten letztendlich aber noch etwas Feuchtigkeit enthalten. Die Teiglinge können mit einem Muster verziert werden. Mit der Zugabe von Kräutern und Honig kann experimentiert werden

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